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EINFÜHRUNGS-KURS

DIE NATUR DURCHTÖNEN II
Versuch einer Heilung
von und mit
Andreas Delor
am Sonntag, 13. Oktober 2013, diesmal bereits um 15.00 Uhr !

Dies ist nun schon der zweite „Natur-Durchtönen“-Kurs; ich lasse für Neueinsteiger noch einmal den ersten
Einführungstext folgen und modifiziere ihn weiter unten entsprechend. Also: Die Natur ist alles andere als
tot – es ist möglich, Zwiesprache mit ihr zu halten. Zum Beispiel, indem wir ihr mehrere STÄNDCHEN SPIELEN
und gemeinsam auf ihre Antwort LAUSCHEN. Dann TAUSCHEN WIR UNS DARÜBER AUS – dadurch wird ihre ANTWORT,
sonst zumeist nur unterschwellig wahrgenommen, ins Bewusstsein geholt; man bekommt sie viel deutlicher
und konkreter ins Erlebnis.
Technische Geräusche (Motorsäge!), Radiomusik usw. verletzen die Natur ebenso wie herumliegendes Plastik
oder künstliche Radioaktivität – in der STILLE ist jedoch, sobald man anfängt, die Natur als Gegenüber
ernstzu nehmen, ihre Antwort für jeden Menschen hörbar; eine Erfahrung, dieschon Viele gemacht haben. Das
wollen wir systematisch üben. Die Natur kann UNS heilen - genauso können auch wir DIE NATUR HEILEN.
Es soll eine EINFÜHRUNG sein. Auf unserem letzten Konzert „Intuitive Musik“ wurde spontan der Wunsch
geäußert: „Da möchte man mitmachen“! Dies soll jetzt bereits zum zweiten Male geschehen – Vorkenntnisse
sind NICHT erforderlich. Beim ersten Natur-Durchtönen-Kurs am 14. September kamen auf die Frage, wie die Antwort der Natur denn
erlebt wurde, von den Teilnehmern ganz erstaunliche Wahrnehmungs-Schilderungen, die ich SO gar nicht
erwartet hatte – es ist jedesmal ganz neu und völlig anders. Ich glaube, wir haben alle erlebt,
wie DRINGEND die Natur momentan die liebevolle Zuwendung und Zwiesprache mit den Menschen BRAUCHT.
Mein Fehler war, den Schwerpunkt der Arbeit auf das Instrument LURE zu legen – es war für die Allermeisten
zu schwer zu spielen; ich hatte mich verführen lassen von dem GEWALTIGEN NATURKLANG, den mehrere Luren
gemeinsam erzeugen können; soetwas ist mir tatsächlich auch mit „blutigen Anfängern“ schon gelungen –
ebenso oft aber auch nicht, so auch hier. Umso erstaunlicher, dass trotzdem die Antwort der Natur so
intensiv und differenziert erlebt wurde.
Infolgedessen wollen wir diesmal mit „todsicheren“ Naturklängen arbeiten, die JEDER mit ein bisschen
Anleitung spielen kann; da kommen in der Nach-Michaeli-Zeit insbesondere METALLKLÄNGE infrage (Gongs,
Eisenstäbe, Triangeln, Cymbeln), weiterhin STEINE und KLANGHÖLZER (im Prinzip auch Saiteninstrumente – aber
die sparen wir uns besser für die warme Jahreszeit auf) – und für diejenigen, welche trotz allem Blut
geleckt haben, AUCH die Lure. Es geht im wahrsten Sinne des Wortes um „KLANG-WANDERUNGEN“ über den gesamten
Klangenberg – anschließend immer Stille, Lauschen auf die Antwort und gemeinsamer Austausch darüber,viele Male.

Wir wollen uns diesmal ein wenig mehr Zeit nehmen – von 15.00 bis 18.00
(zur Not 18.30) Uhr, mit variabler Pause dazwischen – denn man braucht
erfahrungsgemäß etwas länger, um „richtig hereinzukommen“ – hier ist
„wirkliche Arbeit angesagt“.

Andreas Delor

Der Eintritt ist wie immer frei – Spenden sind jedoch erbeten.

(auch in „Langenberger Mäusen“ oder "Deilbachblüten")
PS: Man kann übrigens Olga Kranich und Andreas Delor – gemeinsam oder
einzeln – auch jederzeit zu solchen „Natur-Durchklingungen“ überallhin
EINLADEN.